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1686 BGB Jugendamt

Gem. § 1686 BGB kann jeder Elternteil insoweit vom anderen Elternteil bei berechtigtem Interesse Auskunft verlangen, soweit dies dem Wohl des Kindes nicht widerspricht. Übersicht: Auskunftsanspruch nach § 1686 BGB Das Amtsgericht hat den Auskunftsantrag des Vaters zurückgewiesen. Das Gericht argumentiert, § 1686 BGB gewähre lediglich ein Recht auf Auskunft über die persönlichen Verhältnisse des Kindes, insbesondere über seine Gesundheit, seine allgemeine Entwicklung und seine Lebensumstände gewähre. Im Übrigen hat das Amtsgericht kein berechtigtes Interesse des Vaters erkennen können Eine Anhörung des Jugendamts ist nicht notwendig, da § 1686 BGB nicht im Katalog des § 49a FGG aufgeführt ist. Auskunftsberechtigt ist jeder Elternteil, auch der allein Sorgeberechtigte gegenüber dem anderen Elternteil, in dessen Obhut sich das Kind befindet (OLG Brandenburg FuR 00, 171). Maßgebend ist allein die Elternschaft Zentrale Vorschrift hierfür ist § 1686 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) der Bundesrepublik Deutschland. § 1686 BGB lautet: Jeder Elternteil kann vom anderen Elternteil bei berechtigtem Interesse Auskunft über die persönlichen Verhältnisse des Kindes verlangen, soweit dies dem Wohl des Kindes nicht widerspricht

§ 1686 BGB kann in entsprechender Anwendung einem Elternteil auch einen Auskunftsanspruch gegenüber Anspruchsgegnern gewähren, die nicht Elternteil, aber in ihrer rechtlichen oder tatsächlichen Stellung einem solchen vergleichbar sind (hier: Jugendamt). Ein berechtigtes Interesse im Sinne des § 1686 BGB besteht dann, wenn der Elternteil keine andere zumutbare Möglichkeit hat, sich über. Rechtsprechung zu § 1686 BGB. Anspruch auf Auskunft über die persönlichen Verhältnisse des Kindes: Auf Kindschaftssache: Anspruch des Kindesvater gegen die Kindesmutter, der Zwangsvollstreckung in Familiensache: Vollstreckung einer Verpflichtung zur Verhängung eines Ordnungsgeldes in einem Umgangsverfahren: Vollstreckbarkeit der.

BGB § 1686 BGB § 1686 BGB § 1686 Fundstellen: BGHZ 213, 168 FamRZ 2017, 378 FuR 2017, 206 MDR 2017, 524 NJW 2017, 1239 in dessen Rahmen die Betreuung und das Leben des Kindes in der Pflegefamilie der Aufsicht des Jugendamts unterliegen (vgl. BGH Urteile vom 6. Juli 2006 - III ZR 2/06 - FamRZ 2006, 1264, 1265 f. und BGHZ 166, 268 = FamRZ 2006, 544, 545). Gemäß § 37 Abs. 3 Satz 1 SGB. Hauptanwendungsfall der Vorschrift des § 1686 ist aber, dass der nichtsorgeberechtigte Elternteil Auskunft begehrt. Für diesen ist der Auskunftsanspruch insb von Bedeutung, wenn sein Umgangsrecht ausgeschlossen oder beschränkt ist (vgl Brandbg FamRZ 00, 1106). Notwendige Voraussetzung ist dies aber nicht. Auskunftsberechtigt ist auch der Samenspender (Hamm FamRZ 14, 1386). UU kann auch ein Auskunftsanspruch des alleinsorgeberechtigten Elternteils in Betracht kommen. Die Frage, ob ein.

b) Auskunft kann auch vom Jugendamt erteilt werden. Darüber hinaus könne § 1686 BGB entsprechend angewandt werden, sodass einem Elternteil auch ein Auskunftsanspruch gegenüber Anspruchsgegnern gewährt wird, die nicht selbst Elternteil sind. Daher könne auch Auskunft geben vom Jugendamt verlangt werden Ein Elternteil kann von dem Jugendamt Auskunft über das Kind auch wenn kein Umgangsrecht besteht, verlangen! Jetzt gibt es eine neue Entscheidung zum Auskunftsanspruch eines Elternteils gegen den anderen nach § 1668 BGB. Der Bundesgerichtshof (BGH Beschl § 1686 BGB kann in entsprechender Anwendung einem Elternteil auch einen Auskunftsanspruch gegenüber Anspruchsgegnern gewähren, die nicht Elternteil, aber in ihrer rechtlichen oder tatsächlichen Stellung einem solchen vergleichbar sind (hier: Jugendamt) § 1686 BGB - Auskunft über die persönlichen Verhältnisse des Kindes Expand Jeder Elternteil kann vom anderen Elternteil bei berechtigtem Interesse Auskunft über die persönlichen Verhältnisse des Kindes verlangen, soweit dies dem Wohl des Kindes nicht widerspricht Auskunft über die persönlichen Verhältnisse des Kindes Der § 1686 BGB gibt jedem Elternteil, dem das Sorgerecht nicht zusteht oder der das Kind nicht persönlich betreut, das Recht, Auskunft über..

Das müssen Sie über den Auskunftsanspruch gemäß § 1686 BGB

2. § 1686 BGB kann in ent­spre­chender Anwen­dung einem Eltern­teil auch einen Aus­kunfts­an­spruch gegen­über Anspruchs­geg­nern gewähren, die nicht Eltern­teil, aber in ihrer recht­li­chen oder tat­säch­li­chen Stel­lung einem solchen ver­gleichbar sind (hier: Jugendamt). (Rn 18) 3 Nach § 1686 BGB kann jeder Elternteil vom anderen Elternteil bei berechtigtem Interesse Auskunft über die persönlichen Verhältnisse des Kindes verlangen, soweit dies dem Wohl des Kindes nicht widerspricht Nach § 1686 BGB kann jeder Elternteil vom anderen Elternteil bei berechtigtem Interesse Auskunft über die persönlichen Verhältnisse des Kindes verlangen, auch von einem nur umgangsberechtigten Elternteil, etwa über solche Vorgänge, die sich im Rahmen des Umgangs ereignet haben. Mit Blick auf den Gesetzeszweck kann § 1686 BGB in entsprechender Anwendung einem Elternteil auch einen Auskunftsanspruch gegenüber Anspruchsgegnern gewähren, die nicht Elternteil sind 1686 bgb jugendamt Jugendamt erzieher - Schaue sofort hie. Alles zu Jugendamt erzieher auf Top10Answers.com. Finde Jugendamt erzieher hie... Sorgerecht abgeben an jugendamt - Auf unserer Webseite suche. Darüber hinaus könne § 1686 BGB entsprechend angewandt... § 1686 BGB Auskunft über die.

Ist den Eltern die Gesundheitssorge entzogen, so kann ein Elternteil nach § 1686 BGB gegen das die Gesundheitssorge innehabende Jugendamt Auskunftsanspruch über die psychotherapeutische Behandlung des minderjährigen Kindes geltend machen. Der Auskunftsanspruch ist jedoch ausgeschlossen, wenn dies dem Kindeswohl widerspricht, weil etwa zu befürchten ist, dass das Elternteil Einfluss auf die. BGH XII ZB 345/16 Auskunftsanspruch Jugendamt. BGB § 1686. a) Der Auskunftsanspruch nach § 1686 BGB setzt nicht voraus, dass der Auskunftsverpflichtete die Obhut über das Kind ausübt. Grundsätzlich kommt daher auch ein auf Umgangskontakte beschränkter Elternteil als Anspruchsgegner in Betracht. b) § 1686 BGB kann in entsprechender Anwendung einem Elternteil auch einen Auskunftsanspruch. § 1686 BGB gewährt einen Anspruch auf Auskunft über die persönlichen Verhältnisse des Kindes. Die persönlichen Verhältnisse sind weit zu verstehen und können grundsätzlich alle für das Befinden und die Entwicklung des Kindes bedeutsamen Umstände umfassen (BayObLG, Beschluss vom 07.12.1992 - 1Z BR 93/92)

Das Auskunftsrecht der Eltern nach § 1686 BGB Familienrech

Umgangsrecht Auskunftserteilung nach § 1686 BG

2. § 1686 BGB kann in entsprechender Anwendung einem Elternteil auch einen Auskunftsanspruch gegenüber Anspruchsgegnern gewähren, die nicht Elternteil, aber in ihrer rechtlichen oder tatsächlichen Stellung einem solchen vergleichbar sind (hier: Jugendamt). 3. Ein berechtigtes Interesse im Sinne des § 1686 BGB besteht dann, wenn der Elternteil keine andere zumutbare Möglichkeit hat, sich. Senat des BGH wendet § 1686 BGB auch auf Nichteltern an, da im Gesetz deren Auskunftsanspruch bzw. Auskunftsverpflichtung nicht geregelt ist. Es kann aber Konstellationen geben, in denen nur dritte Personen in der Lage sind, Auskünfte zu persönlichen Verhältnissen des Kindes zu erteilen, zum Beispiel Vormund, Ergänzungspfleger, Jugendamt. Bei Fragen zur elterlichen Sorge stehe ich Ihnen. Pflegeeltern und Jugendamt: Er will Informationen, einen Bericht über das Kind, Entwicklung, schulische Leistungen, Foto. Das Amtsgericht gibt ihm nur teilweise Recht. Dem Jugendamt ist es immer noch zuviel, dem Vater zu wenig. Das OLG Stuttgart verneint die Auskunftspflicht vollständig, labert sich aus der Sache mittels eigener Erfindungen heraus. Nun der BGH, der das weitgehend kippt. Der.

Auskunft über die persönlichen Verhältnisse des Kinde

Re: § 1686 BGB - Auskunft ggü KV. Antwort von +emfut+ am 27.01.2008, 12:39 Uhr. Ich liebe meine Kinder sehr und habe eben auch zwei, trotzdem würde ich nicht pro Woche eine DinA4-Seite vollbekommen, ohne ins Banale abzudriften Daher verpflichtet § 1686 BGB nicht zur Auskunftserteilung in Einzelfragen, die die Ausübung der elterlichen Sorge betreffen, sondern lediglich zur Auskunft über die Gesamtverhältnisse. Die vom Vater begehrte Auskunft zu Einzelpunkten zielt in die Richtung, die Ausübung der elterlichen Sorge durch die Mutter zu überwachen und zu kritisieren

(10-10-2012, 10:05) iglu schrieb: du kannst dich mit deinem auskunftsbegehren auch ans jugendamt wenden.Hatte ich vor ca. 2 Monaten gemacht. Sie wissen, dass sie vor Gericht verlieren werden und hatten mir das geschickt, was ich verlangte. iglu. 17-10-2012, 22:10. es gibt im sgb viii auch einen paragraphen dazu, basierend auf 1686 bgb. ist wohl das einfachste. aber mutti mit gerichtskosten. Titel: Auskunft nach § 1686 BGB Beitrag von: comet am 17. April 2010, 12:00:14. Hallo zusammen! Ich hatte ja schon mal in einem anderem Thread meinen Antrag auf Auskunft als Anregung eingestellt: Der Antrag lautete: Antrag des Herrn XXX -Antragsteller-gegen Frau XXX-Antragsgegnerin-wegen: Auskunftserteilung gem. § 1686 BGB Es wird beantragt: die Antragsgegnerin zu verpflichten, 1. dem. Bundesgerichtshof BGB - BGB §§ 611, 662, 670 - BGB, § 1686 Abs. 3 SGB VIII - SGB VIII §§ 27 Abs. 1, 27 Abs. 2 Satz 2 - SGB VII, § 33 BayKJHG - BayKJHG Art. 28 Bei der Vollzeitpflege gemäß § 33 SGB VIII kommt derPflegevertrag unter der Geltung des Bayerischen Kinder- und Jugendhilfegesetzes grundsätzlich nicht zwischen dem Träger der Jugendhilfe und den Pflegeeltern, sondern zwischen. BGB § 1686. Leitsätze: 1. Ist den Eltern die Gesundheitssorge entzogen, so richtet sich insoweit der Auskunftsanspruch eines Elternteils über die persönlichen Verhältnisse des Kindes vorrangig gegen den Inhaber der Gesundheitssorge. (redaktioneller Leitsatz) 2. Die Auskunft kann auch über Dritte oder durch Mittelspersonen erteilt werden, etwa das Jugendamt, andere Verwandte und Bekannte.

BGH: Binnengrenzen und Passivlegitimation des Auskunftsrechts über die Entwicklung des Kindes gemäß § 1686 BGB. Der BGH hat mit Beschluss vom 14. Dezember 2016, Az. XII ZB 345/16, abrufbar unter www.bundesgerichtshof.de, entschieden, dass den Eltern gemäß § 1686 BGB auch gegenüber dem Jugendamt das Recht zusteht, über die Entwicklung des Kindes und dessen persönliche Verhältnisse. Leiblicher und rechtlicher Vater Die Rechte des leiblichen Vaters im Verhältnis zum rechtlichen Vater (§ 1686 a BGB, Artikel 6 GG). Wir betreuen private und gewerbliche Mandate und sind Ihr Partner als mittelständischer Unternehmer. Für alle wesentlichen Rechtsgebiete haben wir Spezialisten und sind darüber hinaus aufgrund unseres bundesweiten Netzwerkes in der Lage, fast jedes Manda

Eine weitere Berechnung durch das Jugendamt ist dann nicht mehr erforderlich. Die Beistandschaft kann jederzeit beendet werden, wenn der betreffende Elternteil dies schriftlich verlangt. Das Verhalten des Jugendamts als Beistand erscheint im vorliegenden Fall somit rechtmäßig. Auch liegt kein Fehlverhalten der Kindesmutter vor. Der Kindsvater. Nach dem Gesetz (§ 1686 S. 1 BGB) umfasst der Anspruch Auskunft über die persönlichen Verhältnisse des Kindes. Das sind alle für das Befinden und die Entwicklung des Kindes wesentlichen Umstände (Palandt-BGB, 62 Aufl., 2003, § 1686 Rn 7). Da man ein berechtigtes Interesse haben muß, bedeutet dies, dass man di Ich gehe nicht davon aus, dass die Kindsmutter drauf reagiert. Daher ist der nächste Schritt das Jugendamt (welches die Beistandschaft hat) um Vermittlung zu bitten. Da das voraussichtich auch nichts nützen wird denke ich an einen Antrag gemäß §1686 BGB ohne Anwalt an das Familiengericht

Zum Auskunftsanspruch nach § 1686 BGB - Reguvis Fachmedie

  1. steht ihnen ersatzweise ein Auskunftsrecht zu (§ 1686 BGB), sofern sie ein berechtigtes Interesse haben und das Auskunftsrecht keine Kindeswohlgefährdung bedeutet. Im Rahmen des Auskunftsrechtes stehen den Eltern regelmäßige Informationen über die allgemeine Entwicklung des Kindes zu, nicht jedoch Informationen über jeden kleinen Entwicklungsschritt oder in kurzen zeitlichen Abständen
  2. § 1626 e BGB sowie §§ 6, 7 und 9 BeurkG ergeben, haben die Unwirksamkeit der Beurkundung zur Folge. 7. Kostenfreiheit Beurkundungen durch die Urkundsperson des Jugendamtes im Land Berlin sind kostenfrei, ebenso die Erteilung von Ausfertigungen oder beglaubigten Abschriften (§ 64 SGB X). 8. Interessenkollision Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jugendamtes, denen in der betreffenden.
  3. Gemäß § 1686 a BGB hat der biologische - jedoch nicht rechtliche - Vater, der ernsthaftes Interesse an dem Kind gezeigt hat, ein Umgangsrecht, wenn der Umgang dem Kindeswohl dient, wenn also.
  4. Den Eltern steht in entsprechender Anwendung des § 1686 BGB ein Auskunftsrecht gegenüber dem bestellten Ergänzungspfleger oder Vormund zu, nicht aber gegenüber der insoweit personenverschiedenen Obhutsperson oder Einrichtung. Das hat das OLG Hamm entschieden nachdem den Eltern im Wege einer einstwe

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Erstreckung des Auskunftsanspruchs gemäß § 1686 BGB auf

• Recht auf Auskunft über die persönlichen Verhältnisse des Kindes (§ 1686 BGB) Elterliche Sorge bei nichtehelichen Kindern (§ 1626 a BGB): Mutter hat das alleinige Sorgerecht, es sei denn: • die Eltern erklären, dass sie das gemeinsame Sorgerecht ausüben wollen (Sorgeerklärung durch Urkunde) • die Eltern heiraten einander • familiengerichtliche Übertragung des Sorgerechts auf. Nach § 1686 BGB steht den Eltern ein Auskunftsanspruch gegen das Jugendamt über die psychotherapeutische Behandlung des minderjährigen Kindes zu, wenn die Gesundheitssorge den Eltern entzogen und auf das Jugendamt übertragen wurde. Doch entschied der Bundesgerichtshof (BGH) nunmehr, dass dieser Anspruch dann ausgeschlossen, wenn es dem Kindeswohl widerspricht, weil etwa zu befürchten ist. 2 BGB, § 1686 BGB Schlagworte: Umgangspfleger, andauernde Konflikte zwischen den Eltern, Einhaltung der Umgangsregelung, Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechts auf das Jugendamt, Übertragung der Erfüllung des Auskunftsrechts auf das Jugendamt, keine konstruktive Kommunikation zwischen den Eltern Redaktionelle Zusammenfassung Das Familiengericht hatte in einem Beschluss die. der Anspruch auf Auskunft über die persönlichen Verhältnisse des Kindes (§ 1686 BGB) Beim Residenzmodell leben die Kinder laut Umgangsrecht vor allem bei einem Teil der Eltern. Außerdem ist der Elternteil, bei dem das Kind weilt, zur persönlichen Betreuung berechtigt. Dieser entscheidet über die Ernährung und Pflege des Kindes und den Tagesablauf. Dazu zählen auch beim gemeinsamen.

Im Mandantengespräch muss ermittelt werden, ob die Anliegen des Mandanten Angelegenheiten von erheblicher Bedeutung i.S.d. § 1687 BGB sind. Da diese Thematik meistens von den subjektiven Empfindungen der Eltern überlagert wird, sollte versucht werden, möglichst viele harte Fakten aus den Schilderungen des Mandanten herauszufiltern Da ich doch ein Recht auf Auskunft i.S. des § 1686 BGB</a> habe und die Aussicht auf Erfolg gut sind, verwirrte mich diese Aussage des RA. 29.3.2007 Aufstockungsunterhalt - Koste Umgangsrecht mit Kindern - Regel, Rechte und Pflichten von Eltern und Großeltern. Lexikon, zuletzt aktualisiert am: 09.03.2020 | 2 Kommentare Erklärung zum Begriff Umgangsrech

Kein Auskunftsanspruch nach § 1686 BGB nach Ge-walttaten des Elternteils zulasten des Kindes, informati - onelle Selbstbestimmung des Kindes Unterhaltsrecht 160 KG 29.8.2019 - 13 UF 91/19 Vorsätzliche Unterhaltspflichtverletzung im Insolvenz-verfahren; zur Darlegungs- und Beweislast im Attributs - verfahre Umgangsrecht ist ein Begriff des Familienrechts.Er beschreibt den Anspruch auf Umgang eines minderjährigen Kindes mit seinen Eltern und jedes Elternteils mit dem Kind, in besonders gelagerten Fällen auch das Recht Dritter auf Umgang mit dem Kind beziehungsweise des Kindes mit Dritten. Maßgeblich sind hier Artikel Grundgesetz und EMRK.. Das Umgangsrecht ist in Deutschland im Zusammenhang mit. Auskunft, wenn Gesundheitsfürsorge beim Jugendamt liegt (Bild: Marco Drux/fotolia.com) Auskunft über den Gesundheitszustand kann verweigert werden, wenn dies dem Kindeswohl widerspricht. 1. Sachverhalt. Der Antragsteller ist Vater des im Jahr 2004 geborenen Kindes. Den Eltern wurde die elterliche Sorge in den Teilbereichen Gesundheit Sorge, und anderes wie das auf das Bestimmungsrecht. Wenn Eltern die Fürsorge für ihr Kind aufgrund von Krankheit, Unfall oder anderen Gründen nicht mehr tragen können, dürfen sie die Vormundschaft abgeben. Allerdings nur, wenn die Grundsätze der elterlichen Fürsorge aus § 1626 und § 1631 BGB nicht mehr erfüllt sind. Zunächst ist ein Besuch beim Jugendamt oder einem Vormundschafts- bzw. Norm: § 1666 BGB, § 1671 Abs. 2 Nr. 2 BGB, § 1686 BGB Schlagworte: Umgangspfleger, andauernde Konflikte zwischen den Eltern, Einhaltung der Umgangsregelung, Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechts auf das Jugendamt, Übertragung der Erfüllung des Auskunftsrechts auf das Jugendamt, keine konstruktive Kommunikation zwischen den Elter

Wohle des Kindes nicht widerspricht (§ 1686 BGB). B. Beistandschaftsrecht. 1. Personenkreis a) Zum Eintritt einer Beistandschaft bedarf es eines schriftlichen Antrages. Ab Eingang des Antrages wird das Jugendamt Beistand des Kindes (§§ 1712,. 1714 BGB) Ein Anspruch auf Vorlage von Belegen oder die Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung hinsichtlich der Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben besteht lt. BGH-Urteil von 2010 nicht (siehe.

Sonstiges | BGH: Auskunftsanspruch nach § 1686 BGB auch gegen nur umgangsberechtigten Elternteil und Jugendamt | FamRB 2017, R7: Quelle: Hinweis: Dies ist ein Dokumentauszug. Der dargestellte Dokumentenauszug ist Teil der juris Datenbank. juris Das Rechtsportal, führender Anbieter digitaler Rechtsinformationen, bietet Zugriff auf über 40 Millionen Dokumente - aus allen. gemäß § 1686 BGB zivilrechtlich verpflichtet ist, den anderen Elternteil zu informieren und Einverständnisse einzuholen. Daher kontaktiert die Schule nur denjenigen Elternteil, bei dem das Kind seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat. Hält sich das Kind zu gleichen Teilen bei de

Nach Auffassung des Oberlandesgerichts ist der gesetzliche Auskunftsanspruch nach § 1686 BGB zu eng gefasst. Es frage sich, ob der Anspruch außer gegen die Eltern auch gegen die Personen, die die tatsächliche Obhut innehaben, oder gegen den Inhaber des Sorgerechts gerichtet werden könne. Da der Antragsgegner als Ergänzungspfleger für den Teilbereich Gesundheitssorge zu entscheiden habe. Eltern Jugendamt Gerichte Gutachten Sorgerecht - Inobhutnahme §§ 8a, 42 SGB XIII Umgangsrecht §§ 1684, 1685 Verwaltungsgericht Rechtsschutz - vorläufiger Rechtsschutz - Widerspruch - Anordnung der aufschiebenden Wirkung - Wiederherstellun Das Jugendamt wird gem. § 1751 Abs. 1 BGB kraft Gesetzes Vormund sobald die Eltern oder ein Elternteil gem. §§ 1747, 1748 BGB in die Adoption ihres Kindes eingewilligt haben; dieses gilt auch bei Ersetzung der elterlichen Einwilligung. Die Adoptionsvermittlungsstelle betreibt das Adoptionsverfahren nach den Regeln des Adoptionsvermittlungsgesetzes (AdVermiG). Fachkräften einer. Danach kann § 1686 BGB mit Blick auf den Gesetzeszweck in entsprechender Anwendung einem Elternteil zur Befriedigung seines aus dem von Art. 6 Abs. 2 Satz 2 GG geschützten Elternrecht fließenden berechtigten Informationsinteresses auch einen Auskunftsanspruch gegenüber Anspruchsgegnern gewähren, die zwar nicht Elternteil, aber in ihrer rechtlichen oder tatsächlichen Stellung einem. BGB § 1686 a) Ist den Eltern die Gesundheitssorge entzogen, so richtet sich insoweit der Auskunftsanspruch eines Elternteils über die persönlichen Verhältnisse des Kindes vorrangig gegen den Inhaber der Gesundheitssorge (im Anschluss an Senatsbeschluss vom 14. Dezember 2016 ­ XII ZB 345/16 ­ FamRZ 2017, 378). b) Eine Auskunftserteilung kann dem Kindeswohl widersprechen, wenn zu.

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§ 1686 BGB Auskunft über die persönlichen Verhältnisse des Kindes. Jeder Elternteil kann vom anderen Elternteil bei berechtigtem Interesse Auskunft über die persönlichen Verhältnisse des Kindes verlangen, soweit dies dem Wohl des Kindes nicht widerspricht. Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) Buch 4 Familienrecht . Inhaltsverzeichnis. Buch 4. Familienrecht. Abschnitt 1. Bürgerliche Ehe. § 1686 BGB - Gesetzestext. Jeder Elternteil kann vom anderen Elternteil bei berechtigtem Interesse Auskunft über die persönlichen Verhältnisse des Kindes verlangen, soweit dies dem > Wohl des Kindes nicht widerspricht. Auskunft vom anderen Elternteil. Neben und unabhängig vom Umgangsrecht nach § > 1684 BGB besteht ein Informationsrecht über die persönlichen Verhältnisse des Kindes.

BGH: Auskunftsanspruch eines Elternteils über die

  1. istrator. Kommentar absenden.
  2. Hierunter soll auch die Auskunft über die persönlichen Verhältnisse des Kindes nach § 1686 BGB fallen (OLG Dresden, FamRZ 2019, 707 mwN; kritisch im Hinblick auf die fehlende Gewährung eines subjektiven Rechts des Kindes: Hammer, FamRZ 2019, 708). Auch bei der Auswahl des Vormunds ist im Hinblick auf §§ 1778 Abs. 1 Nr. 5 1887 Abs. 2 BGB ein subjektives Recht zu bejahen (allg. Kemper.
  3. der § 1686 BGB betrifft vor allen Dingen die Auskunftspflicht, wenn es KEINEN Kontakt Elternteil - Kind gibt. Angenommen, es ist (weil ein Gericht so geurteilt oder der Vater auf einem anderen Erdteil wohnt o. ä.) keinen Umgang zwischen Kind und Vater, dann urteilen die Gerichte meist so, dass er alle halbe Jahre ein Foto vom Kind und einen Bericht über die (schulischen) Leistungen.
  4. Teil I. Verfahren vor dem Amtsgericht Goslar - Familiengericht - Geschäftszeichen: NZS 34 F 98/18 SO hier: Auskunftsersuchen nach § 1686 BGB..
  5. KindK; §§ 1684-1686 BGB;'§'52ä FGG) '' §19 Gemeinsame Wohnformen für Mütter/Väter und Kinder . 234 § 20 Betreuung und Versorgung des Kindes in Notsituätionen _• . 24

Frage - Guten Tag, meine Tochter lebt bei ihrem Vater. Er hat zur - 3X. Finden Sie die Antwort auf diese und andere Familienrecht Fragen auf JustAnswe § 1686 Auskunft über die persönlichen Verhältnisse des Kindes § 1686a Rechte des leiblichen, nicht rechtlichen Vaters § 1687 Ausübung der gemeinsamen Sorge bei Getrenntleben § 1687a Entscheidungsbefugnisse des nicht sorgeberechtigten Elternteils § 1687b Sorgerechtliche Befugnisse des Ehegatten § 1688 Entscheidungsbefugnisse der Pflegeperson §§ 1689 bis 1692 (weggefallen) § 1693. 13. vgl. hierzu weiterführend Palandt aaO. zu § 1629 BGB 14. dies sollte zur Sicherheit nach den Regeln des Verwaltungszustellungsgesetzes förmlich - möglichst mit Postzustellungsurkunde nach § 3 VwZG - zugestellt werden 15. hierbei kann ggf. das Jugendamt nach entsprechender Information durch die Schule stützend tätig werde § 1686 BGB, Auskunft über die persönlichen Verhältnisse des Kindes § 1686a BGB, Rechte des leiblichen, nicht rechtlichen Vaters § 1687 BGB, Ausübung der gemeinsamen Sorge bei Getrenntleben § 1687a BGB, Entscheidungsbefugnisse des nicht sorgeberechtigten Elternteils § 1687b BGB, Sorgerechtliche Befugnisse des Ehegatte Nach der Rechtsprechung des BGH (FamRZ 2017, 378 m. Anm. FRÖSCHLE = FamRB 2017, 374 m. Hinw. CLAUSIUS und FamRZ 2017, 1666 m. Anm. LÖHNIG = MDR 2017, 1306 = FuR 2017, 604 m. Hinw. SOYKA = NJW 2017, 2828) kann § 1686 BGB mit Blick auf den Gesetzeszweck in entsprechender Anwendung einem Elternteil zur Anspruch gegen den Ergänzungspfleger weiterlese

Ein Elternteil kann von dem Jugendamt Auskunft über das

b) § 1686 BGB kann in entsprechender Anwendung einem Elternteil auch einen Auskunftsanspruch gegenüber Anspruchsgegnern gewähren, die nicht Elternteil, aber in ihrer rechtlichen oder tatsächlichen Stellung einem solchen vergleichbar sind (hier: Jugendamt) Rechtsstellung der unehelichen Mutter.Zur Abgrenzung der Rechte der unehelichen Mutter gegenüber ihrem Kind im Verhältnis zum Jugendamt als Amtsvormund. | § 1707 Abs 1 BGB, § 1793 BGB, § 1686 BGB, § 1687 BGB, § 1631 Abs 1 BGB,. Rechte des leiblichen Vaters - BGH - 05.10.2016 30.05.2017 Allein der Umstand, dass sich die rechtlichen Eltern beharrlich weigern, einen Umgang des Kindes mit seinem leiblichen Vater zuzulassen, genügt nicht, um den entsprechenden Antrag gemäß § 1686 a Abs. 1 Nr. 1 BGB zurückzuweisen

XII ZB 345/16 - Urteil BGH vom 14

§ 1776 BGB bestimmt daher, dass derjenige als Vormund zu berufen ist, der von den Eltern oder einem Elternteil als Vormund benannt wird. Haben Vater und Mutter verschiedene Personen benannt, ist die Bestimmung durch den zuletzt verstorbenen Elternteil maßgebend. Gibt es keine solche Sorgerechtsverfügung, hat das Familiengericht von Amts wegen die Vormundschaft anzuordnen (§ 1774 BGB). Wer. 3. Das Auskunftsrecht nach § 1686 BGB 184 4. Das Umgangsrecht des biologischen Vaters nach § 1686a BGB 185 5. Abänderung gerichtlicher Umgangsanordnungen oder gerichtlich gebilligter Vergleiche (§ 156 Abs. 2 FamFG) 188 IV. Herausgabe des Kindes § 1632 BGB 188 1. Voraussetzungen 188 2. Verbleibensanordnungen 189 a) § 1632 Abs. 4 BGB 18 Urteil | Amtshaftung: Pflicht des Jugendamts zur Aufklärung über Umgangskontakte | § 839 Abs 1 BGB, § 1684 BGB, § 1686 BGB, Art 34 GG, § 14 SGB 1, Ansichten: Kurztext, Langtext Quelle: Hinweis: Dies ist ein Dokumentauszug. Der dargestellte Dokumentenauszug ist Teil der juris Datenbank. juris Das Rechtsportal, führender Anbieter digitaler Rechtsinformationen, bietet Zugriff auf über. Das Jugendamt ist gemäß § 18 Abs. 3 SGB VIII (KJHG) zur Beratung und Unterstützung bei der Ausübung des Umgangsrechtes verpflichtet. - Wohlverhaltensklausel Gemäß § 1684 Abs. 2 BGB haben die Eltern alles zu unterlassen, was das Verhältnis des Kindes zum jeweils anderen Elternteil beeinträchtigt oder die Erziehung erschwert.

1626 bis 1711 BGB - Elterliche Sorge und Umgang mit dem

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Der BGH hat mit Beschluss vom 14. Dezember 2016, Az. XII ZB 345/16, abrufbar unter www.bundesgerichtshof.de, entschieden, dass den Eltern gemäß § 1686 BGB auch gegenüber dem Jugendamt das Recht zusteht, über die Entwicklung des Mehr erfahre Forum zu Auskunftspflicht im Familienrecht. Erste Hilfe in Rechtsfragen. In dem Schreiben Ihre Anwältin werde ich aufgefordert nach § 1605 Auskunftspflicht alle möglichen Einkommen bis zu 3 Jahre Rückwirkend offenzulegen.In § 1605 Auskunftspflicht steht ja nur das ich Auskunftspflichtig bin und der Unterhalt errechnet sich doch nach meinem jetzigen Einkommen 2) § 1353 I, S. 2 BGB bei bestehender Ehe 94 3) § 1634IV i.V.m. 1634 III BGB 94 a) Direkte Anwendung von § 1634IV BGB 95 b) Analoge Anwendung von § 1634IV BGB 96 aa) Haltung der Rechtsprechung 97 bb) Auffassung der Literatur 98 cc) Vermittelnde Auffassung 101 Zwischenergebnis 103 4)Diskussion 103 a) Rechtsprechung 104 b) Literatur 10 23 mm Prenzlow (Hrsg.) Handbuch Elterliche Sorge und Umgang Familie · Betreuung · Soziales Prenzlow (Hrsg.) Handbuch Elterliche Sorge und Umgang Pädagogische, psychologisch

FF 4/2017, Auskunft über die persönlichen Verhältnisse des

b) § 1686 BGB kann in entsprechender Anwendung einem Elterntcil auch einen Auskunftsanspruch gegenüber An- spruchsgegnern gewähren, die nicht Elternteil, aber in ihrer rechtlichen oder tatsächlichen Stellung einem solchen ver­ gleichbar sind (hier: Jugendamt). c) Ein berechtigtes Interesse im Sinne des § 1686 BGB besteh Mein 7. Jahrigen Sohn ist an ein seltene Krebs erkrankt. Siet 5 jahre bin ich geschieden und wir haben gemeinsamen Sorgerecht. In der jetzige Situation werde ich nicht, zu wenig oder zu spät informiert über den aktuellen Gesundheitszustand meines Sohnes Eine wichtige Änderung hinsichtlich der Entscheidungsbefugnis in Bezug auf die gemeinsamen Kinder tritt aber gemäß § 1687 BGB ein: Dem Elternteil, bei dem das Kind lebt, also sich gewöhnlich aufhält, wird die Alleinentscheidungsbefugnis in Angelegenheiten des täglichen Lebens zugewiesen. In diesen Angelegenheiten, die häufig vorkommen und keine schwer abzuändernden Auswirkungen auf.

Rechtsanwaltskanzlei DIENEMANN - Auskunftsrecht der Eltern

Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) (§ 426 BGB - § 1921 BGB) Buch 4 Familienrecht. Abschnitt 2 Verwandtschaft. Titel 5 Elterliche Sorge (§ 1626 BGB - §§ 1699 bis 1711 BGB) § 1626 BGB Elterliche Sorge, Grundsätze § 1626 a BGB Elterliche Sorge nicht miteinander verheirateter Eltern; Sorgeerklärunge BGB (im Streitfall: in der bis zum 25. Februar 2016 geltenden Fas­ sung, im Folgenden: § 204 Abs. 1 Nr. 4 BGB a.F.) Anwendung, b) Macht ein Patient gegen den ihn behandelnden Arzt Schadenser­ satzansprüche bei einer von den Ärztekammern eingerichteten Schlichtungsstelle geltend, so setzt der Eintritt der Verjährungshem Mir wurde vom Jugendamt mitgeteilt das mein Sohn sich in der Ausbildung befindet und der Unterhalt wurde entsprechend heruntergestuft. Nachdem mein Sohn 18 wurde hat die Zusammenarbeit mit dem Jugendamt geendet und der Unterhalt würde auslaufen wenn die Ausbildung beendet ist. Um das anteilige Kindergeld zu bekommen habe ich eine Steuerliche Lebensbescheinigung über das Jugendamt bei meinem.

Sorgerecht: Inhalt und Voraussetzung des

BGH - OLG Brandenburg - AG Luckenwalde 4.7.2018 XII ZB 82/18 1. Die Beschwer eines zur Auskunft verpflichteten Antragsgegners bemisst sich nach seinem Interesse, die Auskunft nicht erteilen zu müssen; es kommt auf den Aufwand an Zeit und Kosten an, den die Erteilung der Auskunft erfordert. Dabei ist grundsätzlich der Stundensatz zugrunde zu legen, den ein Zeuge im Zivilprozess erhalten. Diplomarbeit an der Bauhaus-Universität Weima Nach § 1686 Satz 1 BGB kann jeder Elternteil vom anderen Elternteil bei berechtigtem Interesse Auskunft über die persönlichen Verhältnisse des Kindes verlangen, soweit dies dem Wohl des Kindes nicht widerspricht. Der Auskunftsanspruch nach § 1686 BGB steht jedoch nur den Eltern im rechtlichen Sinne zu, nicht aber dem nur leiblichen Vater

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